|
|
Salsa Colombiana – Cali-Style – der neue Salsastyle in München!Exklusiv bei Salsa Nr. 1!
Der Cali-Style in der traditionellen kolumbianischen Salsa ist feinfühlig, verspielt und angenehm. Man braucht nicht übermäßig viel Platz, um Salsa Colombiana Cali-Style zu tanzen. Die Salsa aus Cali enthält Elemente aus der afro-karibischen Musik und aus der Folklore. Die Bewegungen aus traditionellen Tänzen wie Pachanga oder Cumbia, sind Teil des Salsa Cali-Style. Manche Lieder haben ihre eigene Tanzart, je nach kulturellem Ursprung, Landesregion, Gesellschaftsschicht oder Entstehungszeit. Ein Beispiel dafür ist der Bogaloo. Es wird auf eine traditionelle und natürliche Weise getanzt. Es wird mehr auf den Rhythmus geachtet. In den letzten Jahren wurden einige Drehungen aus den anderen Salsa-Tanzrichtungen angepasst und adaptiert. Im Cali-Style wird besonders viel Wert auf raffinierte Bewegungen der Füße gelegt. Schrittkombinationen begleiten den Takt der Musik.
Kurze GeschichteEnde der 80er und Anfang der 90er Jahre hat sich in der Salsabewegung einiges getan. Kolumbien entwickelte sich zu einem innovativen Zentrum, in dem die Salsa von der Folklore, der Pazifik- und Karibikküste durchdrungen ist. So ist Kolumbien, nach Puerto Rico, zum zweitgrößten Exporteur von Salsa-Musik geworden. Alte und junge Salseros pilgerten nach Cali, um sich dort inspirieren zu lassen und neue Ansätze für ihre Musik zu finden. Besonders anziehend wirkte auf sie die Cumbia. Das ist der Nationaltanz Kolumbiens mit afrikanischen Wurzeln. Die Cumbia ist im karibischen Teil des Landes, Cartagena, entstanden. Sie wird im Süden des Kontinents mehr als Salsa geschätzt. Salsa Musikgruppen aus KolumbienDie kolumbianischen Salsagruppen sind mittlerweile so gut, dass nur noch wenige aus dem Ausland kommen, um Konzerte zu geben. Sie touren durch ganz Lateinamerika, die USA und Europa. Ein Land wie Kolumbien, in dem zu jedem Anlass und an jedem erdenklichen Ort getanzt wird, ist für Orchester ein fruchtbarer Boden. In den 70er Jahren erschien: „Fruko y sus Tesos“. Diese Gruppe mischte die N.Y.-Rhythmen mit Texten aus dem Leben der kolumbianischen Realität. Ein Klassiker wurde „El Preso“. Danach erschien „Grupo Niche“.
In den darauf folgenden Jahrzehnten kamen Rhythmen aus der kolumbianischen Küste, um dem Tanzpublikum etwas neues zu bieten. Dazu zählt unter anderem das Lied: „Cali Pachanguero“. Weitere bekannte Gruppen aus der Zeit sind „Grupo Galé“, „Grupo Guayacán“, „Son de Cali“, „Grupo Canela“ (Frauenvideo), „La Sonora Carruseles“.
Der Salsaboom wurde besonders in Cali und Barranquilla deutlich. Es erstaunt nicht, dass in drei aufeinanderfolgenden Jahren die ersten drei Plätze der in N.Y. stattfindenden Salsa-Weltmeisterschaft immer an Teilnehmer aus Cali gingen, bis sie schließlich nur noch außer Konkurrenz mittanzen durften! Die Universität von Cali ist die einzige die in Ihrem Programm auch Kurse und Seminare zur Geschichte der Salsa und ihrer Instrumente anbietet. Cali – Salsahauptstadt Südamerikas!
|








